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Leaving Mui Ne-Beach behind us…

20. März 2006

In einer Stunde werden wir in unserem Hostel mit einem alten amerikanischen Militaerjeep abgeholt werden und dann zum 30 Kilometer entfernten Bahnhof gebrahct werden. Von dort aus geht es dann weiter nach Da Nang, unterhalb von Hoi An! Damit verlassen wir unseren Kuestenort, in dem wir ein seeeehr chilliges Wochenende verbracht haben. In Kurzfassung:

Freitag: Ankunft, Strand Strand, Essen, Strand, Essen!

Samstag: Essen, Strand, Strand, Essen, Strand, Strand, Weiterreise organisiert, Strand, Essen, Schlafen!

Sonntag: 5 Uhr aufstehen, auf die gemieteten Roller gesetzt, Rote Sandduenen angeschaut und den Sonnenaufgang genossen, Essen, Weisse Sandduenen genossen, Essen, Strand Strand Strand, Essen, Roller zurueckgegeben.

Heute: 5:30 h aufgestanden (Hauke und ich – Hauke ist der maennliche Part des Berliner Paerchens, mit denen wir grad zusammen unterwegs sind), Sonnenaufgang bei Strandwanderung genossen, im Fluesschen bis zu Wasserfaellen gelaufen, zurueck, Strand, Essen, Strand, Weblog, Strand, Abfahrt zum Bahnhof, Nachtzug nach Da Nang.

Die letzten Tage in Bildern:

(vrnl) Hauke, Tinka, Norman, Ich

(vrnl) Hauke, Tinka, Norman, Ich

Perspektive aus unserem Bungalow.

Perspektive aus unserem Bungalow.

Sonnenaufgang über Muy Ne Beach

Sonnenaufgang über Mui Ne Beach

Sie versuchten uns zu hauf irgendwelche Rutschmatten zu verticken, mit denen wir die Duenen runterrutschen sollten. Sah aber sehr langweilig aus - ergo: nicht gekauft!

Sie versuchten uns zu hauf irgendwelche Rutschmatten zu verticken, mit denen wir die Duenen runterrutschen sollten. Sah aber sehr langweilig aus - ergo: nicht gekauft!

Die Dünen

Die Dünen

Der leckere Redsnapper ist nach unserem Abschiedsessen komplett in meinem Magen gelandet.

Der leckere Redsnapper ist nach unserem Abschiedsessen komplett in meinem Magen gelandet.

Tschoeeee!!!!

Kleine Verkaeufer

10. März 2006

Heute sind wir wieder durch wieder neue Tempelanlagen geklettert und es wird uns nicht langweilig. Auf dem Weg in die Tempelanlagen stellte ich allerdings erstmal auf halber Strecke fest, dass ich mein Eintrittsticket im Hotel liegen lassen hatte. Also machte ich mit Normi einen Treffpunkt aus und radelte zurueck ins Hotel.

Kleines Mädchen in Angkor

Nachdem ich mir mein Ticket geholt hatte, strampelte ich, Lance Armstrong gleich, die Strecke zurueck und ueberholte die halbe kambodschanische Radrenn-Nationalmannschaft, falls es heir so etwas gibt. Dann passierte jedoch, was kommen musste. Ich hatte meinen Abstand auf Normi wahrcheinlich bereits halbiert, da ueberfuhr ich einen bloeden Stein auf der Strasse und es machte ziiisch……! Super, mein Reifen fuhr noch 10 Meter, dann gings auf der Felge weiter. Aber es ging natuerlich nicht weiter!

Lächeln...

Was machen?! Ich fragte ein paar Strassenhaendler, wer mir mit meinem Reifen helfen koennte. Sie verstanden zwar kein Englisch, als ich aber auf meinem Platten zeigte und help meinte, schiene sie durchaus zu verstehen, was ich wollte. Sie schickten mich 70 Meter die Strase runter zu einer kleinen Blechhuette, wo mir ein junger Khmer helfen wollte. Sein Bruder schwang sich aufs Moto  und fuhr einen neuen Schlauch besorgen, er schraubte in der Zeit mein Vorderrad raus. Nach 20 Minuten war der Bruder wieder da und der neue Schlauch bereits eingezogen und ich konnte weiterradeln. 2 Dollar – fuer einen schnellen Boxenstopp schon okay.

Neben der Arbeit auch ein bißchen Spaß

Spaeter traf ich dann Normi vorm Koenigspalast und er hatte auch nicht sehr lang warten muessen, da er viele Photostopps eingelegt hatte.

Schwestern

Den ganzen Tag sind wir dann wieder durch grandiose Tempelanlagen gestapft und haben wieder gestaunt  gestaunt und gestaunt. Der letzte Tempel, den wir uns anschauten, war wieder einer der malerischsten. Hier hatten die Entdecker entschieden, eine Anlage so zu lassen, wie sie sie vorgefunden hatten. Riesige Baeume mit beeindruckend maechtigen Wurzeln hatten sich ueber die Mauern geschlungen und das von Menschen gebaute nach und nach wieder in die Natur zurueckgeholt. Das war so genial urig und unbeschreiblich schoen – genial. Da ich Euch aber nicht mir Tempelruinen weiter auf die Nerven gehen will, hab ich heute eine kleine Auswahl von Kindergesichtern zusammengestellt – gucken und „suuuuuueeesssss“ sagen…. .

Soll ich...?

Die Kinder hier sind echt zum knuddeln, aber auch verdammt arm dran. Kaum sind sie 4 Jahre alt, lernen sie die wichtigsten Saetze auf Englisch (Want a cold drink, sir? Only one dollar!) und muessen dann fuer das Familieneinkommen mitsorgen. Schule oder aehnliches sehen sie nicht – eigentlich traurig und eigentlich moechte man schon aus Mitleid jedem dieser Kinder irgendwas abkaufen – aber so richtig helfen tut man ihnen damit auch nicht, das ist schon ein bissl bedrueckend. Das muss man sich mal vorstellen, all diese kleinen Kids auf den Fotos sind Verkauefer….