Archive for the ‘Bangkok’ Category

Ciao Bangkok

5. März 2006

Normi liegt gerade eine Gasse weiter und laesst sich zum Abschluss unseres kleinen Bangkok-Aufenthalts noch mal so richtig mit einer Thai-Massage verwoehnen – 180 Baht die Stunde (1 EUR = 46 Bt), ueberzahlt haben wird er also nicht, schaetz ich mal. Aber er wird mir sicher gleich einen ausfuehrlichen Bericht geben. Ich wollte die Zeit nutzen, noch einen kurzen Blogeintrag zu machen.

In anderthalb Stunden werden wir uns wieder durch den dichten Verkehr in Richtung Flughafen schlagen. !8.00 h geht der Flieger raus von BKK nach Phnom Penh und dann heisst es auch schon welcome to Cambodia. Aergerlich, dass wir dann unsere muehsam erworbenen Thai-Kenntnisse wieder verwerfen koennen und die ganzen Floskeln erneut auf Khmer ueben muessen. Aber dort bleiben wir ja wenigstens auch laenger als 3 Tage. Ich musste heute morgen beim Packen uebrigens feststellen, dass dieser Satz „Du, Normi, wo schlafen wir heute Abend in Phnom Penh eigentlich?“ total genial ist. Also jetzt nicht vom Satzbau, Wortwahl oder sonstwas, nein, es ist dieses „Es geht weiter-Gefuehl“. Total geil. Und ausserdem, wann fragt man schon mal jemanden neben sich: „Wo schlafen wir heute abend in Phnom Penh?“?? Herrlich, aber ich will mich nicht zu lang daran aufhalten. Zum Abschluss: Wenn ihr mal nach Bangkok kommt, so koennen wir das K.S. House als ganz nettes Hostel in der Naehe der pulsierenden Khao San Road empfehlen..

Adresse: 133 Phrasumen Road, Chanasongkram, Bangkok

Doppelzimmer, ca. 10 qm mit kalter Dusche und AC fuer 430 Baht.

Oben drauf gibts eine mehr oder weniger tolle Dachterasse mit Bar, in der man dann auch sein Fruehstueck bekommt. Continental ist inklusive, heisst: Ein Ruehrei, 2 Scheiben Toast, Kaffee oder Tee, dazu ein Zwiebelring, ein Stueckchen Tomate und ein Salatblatt (vom Verzehr rate ich hier allerdings ab). Fuer Freunde des suessen Fruehstuecks gibts auch noch einen Klecks Marmelade und ein Graemmchen Butter.

Wenn man das Roof-Top-Restaurant verlaesst passiert man rechts neben der Tuer zwei Bilderrahmen. Im rechten ist eine Zeichnung von Schweden, im linken ist eins von Deutschland. Es zeigt das Bradenburger Tor, dahinter den Koelner Dom und vor den beiden Bauwerken steht ein Bayer mit einem Bierkrug in der Hand. Sage mal einer. man haette hier keine klare Vorstellung von Germany… 😉

In diesem Sinne, ciao Bankgkok – welcome Kambodscha!

Zwischen Palast und Wat

4. März 2006

Der Koenigspalast ist besichtigt und Wat Pho ebenfalls, aber alles nicht gestern, weil uns der Koenisgpalast doch ein wenig zu sehr beeindruckt hat, als dass wir dort haetten so schnell durchrennen koennen, nur um danach noch einen weiteren Temepal anzuschauen. Nee, Freunde, im Koenigspalast durften wir lernen, was PRUNK wirklich heisst. Es war schlicht und ergreifend Wahnsinn, was wir dort zu sehen bekamen und immer wieder mussten wir feststellen: So viel Prunk passt auf kein Foto. Dennoch hier ein kurzer Versuch:

Impression Königspalast Bangkok 2

Impression Königspalast Bangkok 3

Impression Königspalast Bangkok 4

Impression Königspalast Bangkok 5

Impression Königspalast Bangkok 1

Nach zweieinhalb Stunden oder ein bissl mehr Staunen-Non-Stop brauchten wir zunaechst was in den Bauch. An den Besuch des wichtigsten Tempels Thailands war nicht merh zu denken, weil uns schlichtweg die Zeit eggelaufen war, aber das machte nichts, wir verschoben Wat Pho kurzerhand auf heute und suchten auf einem nahe gelegenem Markt nach was zu Beissen.

Garkuechen haben leckere Sachen zu bieten - gibts auch to go, aber 's schmeckt auch vor Ort!

Garkuechen haben leckere Sachen zu bieten - gibts auch to go, aber 's schmeckt auch vor Ort!

Nach einer kurzer Zeit wurden wir auch direkt am Pier fuendig und versuchten uns an gegrilltem Calamaris in scharfer Sauce – interessant und aus heutiger Sicht kann ich auch berichten, dass die Verdauung unter der Strassenkost nicht gelitten hat.

Lecker lecker Calamari am Spiess und vom Grill - der Magen hat bisher noch nicht rebelliert.

Lecker lecker Calamari am Spiess und vom Grill - der Magen hat bisher noch nicht rebelliert.

Um den Mund nach den lecker-scharfen Calamari wieder in einen weniger scharfen Zustand zu bekommen, spuelte ich mit Kokosmilch direkt aus der Naturverackung nach. Weil uns der Sinn nun eher nach etwas Ruhigem stand, entshieden wir uns fur einen Bootstrip auf dem Mae Nam Chao Phraya. Wir entschieden uns fuer die uebliche Faehrverbindung und schipperten flussabwaerts nach Nonthanburi. Dort genossen wir die Abendstimmung am Ufer, tranken ein Lao am Ufer. Hinter uns droehnten von einer Buehne Kinderstimmen, die offenbar die Ausgabe der thailaendischen Version von „Deutschland sucht den Superstar“ nacheiferten und kraeftig von ihre Eltern gefeiert wurden.

Bootstrip auf dem Mae Nam Chao Phraya

Bootstrip auf dem Mae Nam Chao Phraya

Blick von Nonthanbri auf die gegenueberliegende Seite

Blick von Nonthanbri auf die gegenueberliegende Seite

Nach einer Stunde Entspannen entschieden wir uns, dei Rueckfahrt anzutreten und nahmen die naechste Faehre zurueck Richtung Downtown, oder wie auch immer man die etwa eine halbe Stunde flussaufwaerts liegenden Teile Bangkoks bezeichnen will.

Den Abend verbrachten wir dann an der Seite sitzender Weise in der legenadaeren Khao San Road und schauten einem thailaendischen Fussballgott beim Jonglieren zu. Er hatte echt einiges auf dem Kasten – den Ball auf dem Kopf jonglieren und sich dabei 3 T-Shirts nacheinander an und wieder auszuziehen ist nur EIN Beispiel….

Spaeter trafen wir dann Klaus aus Koeln, der seit Dezember in Australien war, es dort mehr oder minder bloed und teuer fand und sein Auto am Ende verschenkt hat, nachdem es seine Ratte (die er sich, um nicht so allein unterwegs sein zu muessen in Astralien gekauft hatte) ueberall zum Rattenklo umfunktioniert hatte.

Heute morgen haben wir dann das Kulturprogramm fortgesetzt. Es ging in den, wie angekuendigt, angeblich wichtigsten Tempel Thailands, nach Wat Pho. Hier denke ich, sagen mal wieder Bilder mehr als 1000 Worte:

Von draussen

Reichtum im Innern

Stille Momente

Auch hier schoben wir uns wieder in der bruetenden Hitze zwischen faszinierend vergoldeten Tempeln, Stupas, Buddha-Figuren und Bonsais hindurch und bekamen stellenweise den Mund nicht zu. Besonders beeindruckend war der liegende Buddha, der in voller Groesse einen kompletten Tempel einnimmt und, nicht uebertrieben, bestimmt 50 Meter lang (wenn das reicht) und 7 Meter hoch ist (also in der Taille) – wahnsinn. Leider lag der Gutste eingeruestet da, also bot sich eine fotografische Abbildung eher weniger an.

Nach dem kulturellen Teil hatten wir noch einen kleinen kommerziellen Teil fuer unseren ag geplant – schliesslich haben wir bisher viel vom alten Bangkok gesehen, aber die Geschaefts- und Finanzviertel der Stadt noch kaum gesehen. Mit einem Tuk Tuk liessen wir uns in dei Naehe des World Trade Centers schaukeln und liessen uns am Siam Center absetzen. Faszinierend: Die Gegensaetze, die diese Stadt zu bieten hat. Enttaeuschend: Wer den Paunsdorfcenter kennt, wem Wal Mart, KFC und McDonalds ein Begriff ist, der hat offenbar die Welt des modernen Shoppings und Essens gesehen! Es hielt uns nicht lang – zumal die Angebote auch preislich nicht soo verlockend waren.

Das andere Bangkok - zwischen Skytrain und Shopping-Malls

Das andere Bangkok - zwischen Skytrain und Shopping-Malls

Am Abend gings also wieder zurueck ins Banglampoo-Viertel und hier liessen wir den Tagesausflug mit einem Bummel in der Khao San Road ausklingen.

Die Khao San Road -  ein Meer von Werbecshildern

Die Khao San Road - ein Meer von Werbeschildern

Touris und Traveller lassen sich hier auch gern mal schicke Dreads reiben oder wurschteln oder wie auch immer...

Touris und Traveller lassen sich hier auch gern mal schicke Dreads reiben oder wurschteln oder wie auch immer...

Naja, was heisst ausklingen – der Tag ist zwar schon bedeutend Aelter als bei Euch – es ist hier naemlich inzwischen 2000 Uhr durch, aber ausklingen geht spaeter los.

Vadder, schau mal, was wir aus unserem Bulli haetten machen koennen....!!!

Vadder, schau mal, was wir aus unserem Bulli haetten machen koennen....!!!

Jetzt brauchen wir erstmal noch eine schmackhafte spicy Nudelpfanne in den Bauch und dann gehts morgen auch schon weiter nach Phnom Penh – das Leben ist kurz-weilig!

Sawatdii!

3. März 2006

Das heisst soviel wie „Hallo“ und gleichfalls auch „Tschuess“ oder „Auf Wiedersehen“ auf Thai. Das ist aber nicht das Einzige was wir bishre gelernt haben, nicht bloed ist es, auch zu wissen, was „Danke“ heisst: Voila – koop khun! Aber von vorn.

Also wir sind am Mittwoch mehr oder weniger puenktlich mit dem Jumbo der Thai in Fraknfurt abgehoben und nach 10 Stunden um halb sieben Uhr morgens auf dem Don Muang-Airport in Bangkok gelandet. Die Maschine setzte mitten im Schein der aufgehenden Sonne auf und als wir das Rollfeld betraten drueckte uns ein Schwall schwuel-heisser Luft fast wieder zurueck ins Flugzeug. 27 Grad, die Sonne kaempfte sich durch die Smogglocke, die hier offenbar zum ganz normalen taeglichen Erscheinungsbild gehoert und wir merkten: Longsleeve und Jeans sind eindeutig zu viel Kleidung. Eine kleine Geschichte gehoert ebenso noch zu Don Muang Airport. Bestaetigt durch das kleine Umfrageergebnis hab ich natuuuueeerlich meine Digicam eingepackt, aber diese wollte offenbar lieber allein weiterreisen. Den kaum aus dem Aiportbus ausgestiegen, der uns zum Terminal brachte, stellte ich mit Herz-in-der-Hose fest: Wo ist die Digi-Cam? Shiit! Ich hatte sie ofenbar im lieger liegen lassen. Also die liebe Thai-Mitarbeiterin angesprochen und ihr meine Lage erklaerte. Sie fuhr uns daraufhin erneut mit dem kleinen Bus zum Jumbo zurueck, wo ich mich durch die Putz-Kolonne bis zu meinem Sitz draengelte. Nichts! Auch die Putzkolonne hat angeblich NICHTS gefunden – der Urlaub faengt ja suuper an! Gefrustet und veraergert ueber meine eigene Dummheit fuhren wir wieder ins Terminal zurueck, liefen durch die Migrationsschalter und wendeten uns, nachdem wir unsere Rucksaecke vom band geholt hatten, an den Lost-and-Found-Service im Terminal. Die Mitarbeiterin hatte offenbar schwere Probleme „Black Pocket“ und „Digital Camera“ zu verstehen und meinte nur, dass nichts abgegeben worden sie. Als wir uns gerade umdrehen und gehen wollten, kam ein Thai-Mitarbeiter an den Schalter und was lag da auf seinen Unterlagen??? MEINE DIGI-CAM!!!!! Es gibt einen Gott, oder einen Buddha, oder wen auch immer, Freunde, ich war froh ohne Ende! Soweit dazu.

Nachdem sich diese kleine Geschichte doch zu einer Guten gewandelt hatte, besorgten wir uns Tickets fuer den Bus in die Innenstadt und fuhren dann nach einer halben Stunde bereits los. Anderthalb Stunden quaelte sich der kleine Bus durch die verstopften Strassen Bangkoks, um die 22 Kilometer bis zur Khao San Road, im Banglampoo-Viertel Bangkoks zu erreichen.

Verstopfte Strassen auf dem Weg in die Innenstadt.

Verstopfte Strassen auf dem Weg in die Innenstadt.

Das Banglampoo-Viertel ist mehr oder minder die Altstadt Bangkoks, in der sich eine Pagode neben die andere gesellt, Buddha-Statuen ueberall stehen und Koenigspalast, Universitaet und der Mae Nam Chao Phraya – die Wasserlebensader Bangkoks, das ganze nach Aussen abgrenzt. Nachdem wir, bereits voellig durchgeschwitzt, eine Dusche im Hostel genommen hatten, gingen wir voellig uebermudet auf Entdeckungstour. Die Khaos San Road ist eine quirllige Backpacker-Strasse, bekannt geworden durch den Film „The Beach“ mit Leo Di Caprio“, in der Strassenhaendler Fake-Rucksaecke, gegrillte Bananen, Shrimps und Tintenfische am Spiess, Sonnenbrillen und T-Shirts anbieten. Wahlweise an Staenden, die teilweise den kompletten Fussweg dicht machen, oder gleich auf dem Boden sitzend. Die Luft in Bangkok ist scher: heiss, schwuel ,vermengt mit verschiedensten Geruechen: Raeucherstaebchen, Kraeuter, Abgase der Tuk-Tuks (das sind kleine Dreiraedrige Taxis), Fisch und manchmal auch Kloake. Wir bahnten uns den Weg durch die engen Gassen, schauten und staunten links und rechts und goennten uns gegen 11 Uhr unser Mittagessen. Dannach wollten wir weiter Richtung Koenigspalast ziehen, trafen am Royal Field, dem Ezerzierplatz vor dem Palast, auf einen jungen Studenten, der uns eine kleine Tour vorschlug und fuer uns am Tuk Tuk auch den Preis aushandelte. Toll. Fuer 60 Baht (1 EU = 46 Baht) liessen wir uns von unserem Fahrer durch den engen und stressigen Verkehr kurven, immer mit der Angst im Ruecken, dass wir an der naechsten Kurve umkippen, weil sich unser Fahrer leider fuer Michael Schumacher oder so hielt, der aber leider keinen Wagen unter sich hatte, der mit iener tollen Bodenhaftung glaenzte.

Unser Tuk Tuk-Fahrer: "Es gibt immer einen Weg!"

Unser Tuk Tuk-Fahrer: "Es gibt immer einen Weg!"

Tempelanlage am sitztenden Buddha.

Tempelanlage am sitzenden Buddha.

Aber gut, wir furen zunaechst zu einer Tempelanlage, in der wir uns einen sitzenden Buddha anschauen wollten, spaeter gings weiter zu einer Seidenfabrik (Voglee), die fuer Armani die Anzuege schneidern und hier fuer ein fuenftle des Preises verticken, dann gings weiter zu einer mega grossen stehenden Buddhafigur und stopp- kleine Anekdote: Nach dem stehenden Buddha schlug unser Tuk Tuk-Fahrer vor, uns zur Touristinfo zu bringen. Warum fragten wir, und er erklaerte, dass er, wenn wir nur 5 Minuten drin blieben, von den Jungs den Sprit bezahlt bekommt. Okay, wir sind ja keine Unmenschen und stimmten seinem Vorschlag zu – soll er seinen Sprit umsonst bekommen! Als naechstes wollten wir weiter zu Golden Mount, einem kleinen Huegel, von dem man eine gute Aussicht ueber die stadt geniesst und auf dem ien Tempel steht. Unserem Fahrer passte dies nicht ganz so gut, er wollte uns lieber in ein Schmuck-Geschaeft bringen, um das gleiche Spiel wie das mit der Tourist-Info zu wiederholen. Wir, uebermuedet und keine Lust auf Schmuckgeschaefte stimmten zerknirscht zu, aber nur unter der Bedingung, dass es die letzte Ich-hol-mir-kostenlosen-Sprit-Tour bliebe. Wir schoben uns also fuenf Minuten durch einen Schmuckladen, schauten uns pseudo-interessiert die weit ueber tausend Euro kostenden (aber angeblich alles Schnaeppchen) Auslagen an und verdrueckten uns wieder. Nun sollte uns unser Fahrer endlich zum Golden Mount bringen.

Sawastdii - Normi wurde bereits gefragt, ob er Buddhist sei.

Sawastdii - Normi wurde bereits gefragt, ob er Buddhist sei.

Weit vor dem Huegel, aber schon in Sichtweite stoppte er, meinte, wir seien da und wir sollten den Rest doch laufen. „Warum?“, fragten wir. Er habe keine Zeit mehr! Boah! Das fanden wir dann doch ein wenig dreist, aber wehren konnten wir uns nicht. Also liefen wir zum golden mount, lachten uns ueber seine Begruendung halb tot und genossen oben dann schliesslich die Aussicht.

Nach dem golden mount kaempften wir langsam wirklich mit unserer Uebermuedung. Die Augen wollten nicht mehr so recht von allein ofen bleiben. Also entschieden wir uns, das Kultur-Programm fuer heute zu beenden.

Eine von hunderten Tempelanlagen am Strassenrand

Eine von hunderten Tempelanlagen am Strassenrand

Auf dem Heimweg liefen wir noch an einer kleinen suessen Tempelanlage vorbei und draengten uns erneut durch die Haendler auf der Khao San Road auf der Suche nach einem Internet-Cafe. Schliesslich sollten wenigsten Mama und Papa wissen, dass wir gut angekommen sind. An weblog-Schreiben war angesichts zufallender Augen nicht zu denken.

Nachdem wir auch dies hinter uns gebrahct hatten, schoben wir uns ins Hostel zurueck, duschten den klebrigen Koerper erneut und setzten uns mit einem Singha-Bier auf die Dachterasse unseres Hostels. Um 9 Uhr war es einfach nicht mehr moeglich, die Augen offen zu halten und wir fielen ins Bett.

Heute morgen gings dann um halb neun raus. wir schlenderten am Mae Nam Chao Phraya entlang und schaute uns den durchaus beeindruckenden Campus der Thammasat University an.

Der Mae Nam Chao Phraya photographiert durch meine Sonnenbrille - macht's bunter ;-)

Der Mae Nam Chao Phraya photographiert durch meine Sonnenbrille - macht's bunter 😉

Ja, und weil der Palast und auch der naechste Tempel auf unserem Programm bis 13 Uhr wegen einer Zeremonie geschlossen sind, haben wir uns fuers Internet entschieden. In einer halben Stunde macht der Koenigspalast wieder auf, deshalb mach ich jetzt Schluss.

Der Koenigspalast von Aussen.

Der Koenigspalast von Aussen.

Sawastdii! In diesem Sinne, erfriert mir nicht in Deutschland! Euer Reisejakob!