Archive for the ‘Allgemeines’ Category

Back in Germany!

3. April 2006

Gestern Abend noch bei 30 Grad mit dem Taxi zum Flughafen in Hanoi gedümpelt und jetzt schon wieder im kühlen Bonn – jaja, wenn der Urlaub und das Reisen einmal begonnen haben, sind sie meist auch schnell wieder vorbei.
Mit anderthalb Stunden sind wir heute morgen kurz nach 0730 in Frankfurt gelandet. In Bangkok hatten wir noch einmal die Maschinen gewechelst und dann gings direkt durch. Als sich in Bangkok die Verspätung ankündigte, dachte ich schon bei mir: ‚Das kennst Du doch schon!‘ – Zum Glück wiederholte isch aber doch nicht alles und wir mußten keine zusätzliche Nacht unfreiwillig in Bangkok verbringen, wie auf dem ersten Teil der großen „Von New York nach Hanoi“-Reise.
Okay, heute steht zum Glück noch keine Vorlesung an, aber ab morgen hat mich das Sommersemester in Bonn wieder…. leider hab ich bisher noch keine Aussichten auf eine neue große Reise – aber es ergibt sich sicherlich und hoffentlich bald wieder was…..
In diesem Sinne, ciao aus Bonn!

Good morning Vietnam!

13. März 2006

An alle, die mir mit der Ueberschrift moeglicherweise mangelnde Kraetivitaet vorwerfen: Wie haette sie sonst lauten sollen?!

Und nochwas, bevor der Bericht beginnt: Dieser Bericht ist diesmal nicht fuers Weblog entstanden, sondern (die einen nennen es Faulheit, die anderen wuerden von nuetzlichen Abfallprodukten reden, die man Klasse zweitverwerten kann) einfach ein Teil, einer Mail an meine liebe Freundin Katrin – ich wollts eben nicht zweimal schreiben.. 😉

Normi und ich haben heute nachmittag die Grenzen nach Vietnam ueberschritten und Kambodscha hinter uns gelassen – mit sehr guten Eindruecken. Vietnam wirkt bisher allerdings bedeutend aufgeraeumter und sauberer – vielleicht ist dieser Eindruck aber auch auf die Boomtown Sai Gon (oder Ho Chi Minh City, wie es auf Neuvietnamesisch heisst) zugeschnitten und wir werden spaeter noch eines Besseren belehrt werden. Sai Gon wirkt auf jeden Fall nicht wie eine Stadt, die in einem Land liegt, in denen eine der letzten Ein-Parteien-Sozialisten an der Macht sind. Hier scheint der Konsum zu regieren, Sony-Stores, NOKIA und Mercedes-Benz-Filialen machen hier mit bunten Beleuchtungen auf sich aufmerksam und versuchen die finanzstarken Sozialisten-Kapitalisten (Gibts doch gar nicht?! Offenbar aber doch….) zum Kaufen bewegen zu wollen. Die Strassen sind ueberflutet mit Motos. Wenn eine Ampel auf GRUEN schaltet, hat man das Gefuehl, der Massenstart einer Art motorisierten Tour de France wuerde losbrechen – als Fussgaenger sieht man da kaum einen Stich, bei ROT ueber die Ampel zu gehen.

Das Viertel, in dem wir uns jetzt erstmal heimisch gemacht haben, ist relativ voll mit Backpackern und auch voll auf die Beduerfnisse der internationalen Travellerszene eingestellt – auch hier wieder kein Hauch von Sozialismus, wie ich ihn mal kennengelernt hab. Die Tour-Offices sprechen Englisch und teils auch Deutsch, die Speisekarten sind international und die Waehrung amerikanisch – noch spurene wir also wenig von der Sozialistischen Republik Vietnam.

Alles in Allem werden wir uns wohl morgen auf den Sightseeing-Teil konzentrieren und uns auf die Suche kolonial-kolossaler(??) franzoesischer Spuren begeben, um dann moeglicherweise ueber- oder ueberuebermorgen ins Mekong-Delta zu schnuppern. Da freu ich mich auch schon sehr drauf.

Soweit nur kurz der Mailausszug….

Stopover Phnom Penh

12. März 2006

So, heute morgen ging es fuer uns wieder um 0545 raus (sag mal einer, dass hier alles Urlaub sei) und dann nahmen wir den Bus von Siem Reap nach Phnom Penh. Die Verhaeltnisse am Busbahnhof und der Bus an sich liessen mich in den Erinnerungen zwischen Kathmandu/Nepal und Bolivien schwanken – von der Fuelle im Bus und von der Qaulitaet her war es wohl eher Bolivien, wobei jeder einen Sitzplatz hatte, von den Verhaeltnissen am Busbahnhof vor den Toren Siem Reaps fuehlte ich mich dann doch eher an Kathmandu erinnert. Ein wirklicher Busbahnhof war nicht zu erkennen, waeren da nicht so viele Busse gestanden. Aber unser Motofahrer hatte uns sicher (3 Leute auf einem Moped ist hier Untergrenze) zu unserem Bus geschleust. Danach ging es in einem angeblich klimatisiertem Bus 6 Stunden ueber holter-die-polter-Asphalt(Aha – immerhin)-Strassen nach Phnom Penh. Zwei Fressstops waren einkgeplant und beide wurden auch reichlich von Strassenverkaeufern genutzt, frische Ananas, gebratene Fische und uns unbekannte Fruechte feil zu bieten. Gegen vier checkten wir dann wieder in unserem vorherigen Hotel in Phnom Penh ein, wo auch nch unser restliches Reisege[paeck unversehrt wartete. Heute Nacmittag hab ich dann zwei dutzend Karten geschrieben und ein leckeres Angkor genossen. In dieser Bar ist das Internet mal wieder inlkusive, weshalb ich auich jetzt schon meinen kurzen Eintrag mache. Morgen frueh gehts um 6 Uhr weiter durch die Hitze nach Vietnam und, wenn alles glatt laeuft, sind wir am spaeten Nachmittag in Saigon. Bis dahin…

Abstimmung beachten!

27. Februar 2006

Freunde, ich zweifle gerade daran, ob ich die Digi-Cam mit nach Asien nehmen soll, oder nich! Ich will auf jeden Fall wieder Dias machen. Um mir die Entscheidung zu erleichtern, hab ich mir gedacht: Ich frag die Leser. Also bitte die Umfrage am rechten Rand beachten und einfach sagen, was man will….

Merci!