Archive for April 2006

Back in Germany!

3. April 2006

Gestern Abend noch bei 30 Grad mit dem Taxi zum Flughafen in Hanoi gedümpelt und jetzt schon wieder im kühlen Bonn – jaja, wenn der Urlaub und das Reisen einmal begonnen haben, sind sie meist auch schnell wieder vorbei.
Mit anderthalb Stunden sind wir heute morgen kurz nach 0730 in Frankfurt gelandet. In Bangkok hatten wir noch einmal die Maschinen gewechelst und dann gings direkt durch. Als sich in Bangkok die Verspätung ankündigte, dachte ich schon bei mir: ‚Das kennst Du doch schon!‘ – Zum Glück wiederholte isch aber doch nicht alles und wir mußten keine zusätzliche Nacht unfreiwillig in Bangkok verbringen, wie auf dem ersten Teil der großen „Von New York nach Hanoi“-Reise.
Okay, heute steht zum Glück noch keine Vorlesung an, aber ab morgen hat mich das Sommersemester in Bonn wieder…. leider hab ich bisher noch keine Aussichten auf eine neue große Reise – aber es ergibt sich sicherlich und hoffentlich bald wieder was…..
In diesem Sinne, ciao aus Bonn!

Goodbye Hanoi

2. April 2006

In einer halben Stunde ist unser Hanoi-Aufenthalt un auch schon fast vorrueber, und in 3 Stunden werden wir wieder abheben und in Richtung Bangkok schweben. Gestern Abend haben wir uns noch ueber einen sehr schoenen und bunten Nachtmarkt geschoben und haben gelernt: Das Goethe-Institut Hanoi hat den Doener endgueltig zum deutschen Kulturgut erhoben.Zwei Doenerstaende mit der Aufschrift Goethe-Cafe fanden wir auf dem gechaeftigen Strassenmarkt und die Jungs, die den Doener zubereiteten hatten Shirts an mit der Aufschrift: Deutsch entdecken! Okay, genauso geschmeckt hat der Doener nicht, wie zu Hause, aber er ging doch als ganz leckere Doener-Sandwich durch.
Heute haben wir den letzten Tag mit einem letzten ausgedehnten Bummel begangen, hier und da noch ein paar Souvenirs geshoppt und: Ich habe den isher weltweit besten Friseur-Salon gekuert. Ganz in der Naehe der Kathedrale hier in Hanoi weckte einer der Hairstyling-Schuppen dann doch mein Begehren, ihn naeher zu begutachten.Kaum eingetreten, scharten sich fuenf Leute um uns und ich bestellte einen Haarchnitt samt Haarwaesche. Was ich bekam, war die bisher beste riseur-Leistung fuer weniges Geld, die ich bisher bekommen habe. Eine dreiviertel Stunde massierte mir eine junge Frau den Kopf, rieb ihn mit verschiedenen duftenden Shampoos ein, massierte die Kopfhaut, massierte das Gesicht, ein Gesichtspeeling war ebenso inklusive, bevor ein schwul wirkender Friseur zur Schere griff und mit geschickten Schnitten mein Haar stutzte. Nach seinemEinsatz kam wieder die Junge Frau zum Zug und wusch mir erneut den Kopf – eine kurze Massage noch einmal inklusive. Dann durfte der Friseur nocheinmal ran. Er sorgte fuer das entspreechende Styling, waehrend mir die junge Dame den Kopf foehnte – wunderbar. Also, Freunde,wer sich beim Friseur mal so richtig verwoehnen lassen will, der sollte weder Kosten noch Muehen scheuen, einen Flug nach Hanoi buchen, ein Visum besorgen und eben jenen Friseur an der Kathedrale aufsuchen 😉
Soweit hoffe ich, ihr habt Spass gehabt am Weblog und am Mitlesen – bis gleich in Deutschland, ciao aus Vietnam – der Reisejakob!

@Maike: Tuerkis ist hoffentlich okay.

@fmeyer: Hab ne Tauch-CD fuer Dich im Gepaeck, wurde mir extra gebrannt!