Archive for Februar 2006

Abstimmung beachten!

27. Februar 2006

Freunde, ich zweifle gerade daran, ob ich die Digi-Cam mit nach Asien nehmen soll, oder nich! Ich will auf jeden Fall wieder Dias machen. Um mir die Entscheidung zu erleichtern, hab ich mir gedacht: Ich frag die Leser. Also bitte die Umfrage am rechten Rand beachten und einfach sagen, was man will….

Merci!

Cancelled.

26. Februar 2006

@Frank_DD: Ich schreib Dir morgen ne Mail und erklär es Dir!

Mit einem knappen Tag Verspaetung sind wir inzwischen wieder zurück aus New York. Am Freitag sollte es eigentlich um 1745 ab JFK wieder in Richtung Düsseldorf gehen, aber dem war dann doch nicht so. Beim Einchecken teilte uns der LTU-Mitarebiter eher beiläufig mit, dass die Maschine 5 Stunden Verspätung haben würde und wir erst um 23:00 fliegen könnten. Super – und wir waren bereits kurz nach 3 am Einchecken. Also hieß es für uns, die Zeit im Terminal totzuschlagen. Mit einem Voucher von LTU konnten wir uns wenigstens erstmal den Bauch vollschlagen, aber nach 4 Stunden Gewarte, wird es denn dann doch irgendwie langweilig. Als wir dann nun endlich um 2220 boarden sollten, kam es, wie es irgend kommen musste: Flight cancelled! Super – die Maschine stand am Finger, aber wir durften nicht rein! Blöd. Was war passiert? Zum einen war die Maschine aus irgendwelchen Gründen in Düsseldorf verspätet abgeflogen und dann kam noch dazu, dass unser 1. Offizier, der uns zurückfliegen sollte, auf dem weg zum Flieger im Flughafen zusammengebrochen war und ins Krankenhaus musste. Die Crew, die gerade aus DUS gekommen war, durfte uns nicht direkt zurückfliegen und musste ihre gesetzlich vorgeschriebene 12-Stunden-Ruhezeit in Anspruch nehmen. Nach einem Tag in JFK sind wir dann also in ein betonklotziges Holiday Inn gefahren worden und durften dort die Nacht verbringen, bevor wir am Samstag um 0930 endlich in der Luft waren. Kaum in DUS gelandet, wartete mein Bruderherz dort auf mich und schleppte mich, gerade um 0000 gelandet, direkt mit nach Köln zum Karneval. Das erklärt wohl auch, meine aktuelle Müdigkeit. Martin ist auf jeden Fall direkt nach Leipzig mit dem Nachtzug weiter und dort hoffentlich auch wohlbehalten angekommen….. also Freunde, in dre Tagen gehts weiter, dann Richtung Bangkok! Aber zum Abschluss von NYC gibts hier jetzt noch für jeden Tag ein Bild (oder 2?!) – dort gabs ja leider keine USB-Möglichkeiten. Also los gehts:

10 rules

24. Februar 2006

um in New York Party zu machen (geile versteht sich).

1. Kenne Menschen, die aus New York kommen.

2. Diese Menschen sollten Tuersteher bei guten Clubs kennen, das spart mal schnell 30 Bugs pro Nase.

3. Geh nich vor 12 aus! (Gilt ja fast ueberall!)

4. Zieh Dir ordentliche Schuhe an, oder erklaer, dass Sportschuhe eben ein europaeischer Style sind!

5. Sei dreist.

6. Begrenzungen fuer den VIP-Bereich sind dafuer da, ueberschritten zu werden.

7. Finde jemanden in diesem Bereich, der trotz 3er leute, die Dich wieder rausschmeissen wollen reinzieht und umschwenkt von: You guys gotta go out! auf: Wow, I respect you guys! Want a drink?

8. Freunde Dich mit den Jungs an, die die 200-Dollar-Wodka-Flaschen schmeissen.

9. Sag dem Security-Mann beim auf Toilette gehen, er soll sich Dein Gesicht merken.

10. Hab Spass fuer wenig Geld!

Enjoy! We did!!!!!!! Geile Nacht, schade, dass NYC bereits fast vorbei ist. Heute muessen wir uns noch ne Runde in den Po leuchten lassen und dann ist der US-Aufenthalt vorbei – what a pitty!

Zu Gast bei: DAVID LETTERMAN

23. Februar 2006

So Freunde, heute werden wir unserem kleinen NY-Trip noch ein fulminantes Ende setzen. Gestern Abend sind wir in einem Off-Broadway-Theater gewesen um uns eine Komoedie mit Alec Baldwin anzuschauen, war durchaus ganz amuesant. Als wir gerade am Time Square die Karten fuer das Theater kaufen wollten, wurden wir von einem Maedel angesprochen, ob wir nicht Lust haetten, heute in die David Letterman Show zu kommen. Naja, Freunde, gibts Fragen?! Claaaro, haben wir gesagt, den Wisch unterschrieben, den sie uns gab und heute gehts zum Master of Late-Night-Show! Ich glaub, ich hatte einen Tag zuvor noch zu Martin gesagt: „Wenn Du’s naechste Mal in Bonn bist, geh ‚mer mal zu Harald Schmidt..“ ….. ts ts ts

Direkt aus dem UN-Headquarter in NY

22. Februar 2006

So Freunde, jetzt hab ich hier doch wirklich grad direkt neben der Ausstellung ueber das Kulturerbe Mexicos ne Internetfaehigen Rechner gefunden, der es mir erlaubt, einen kurzen Bericht direkt aus dem UN-Hauptgebaeude in mein Weblog zu setzen. Gerade haben wir eine kleine Fuehrung durch den UN-Komplex gemacht, uns die UN-Sicherheitsrats-Raeume angeschaut, diverse Geschenke verschiedener LAender beaeugt und schliesslich auch noch den Konferenzraum der Generalversammlung gecheckt. Alles in allem – ganz beeindruckend. Nebenbei durften wir lernen, dass lediglich 122 Laender aktuell den vollen Beitrag fuer die UN zahlen und deshalb wahrscheinlich hier nicht nur die Toiletten wie aus dem Jahr 46 aussehen – die Konferenzraeume und die Tagungsraeume strahlen ebenso noch diese Atmosphaere aus – tja, es will eben keiner ne Renovierung bezahlen, da bleibt eben alles im alten Stil! Erinnert mich uebrigens ein wenig an meine Bonner Wohnung, die sieht ganz aehnlich aus, ist aber ein klein wenig kleiner 😉

So, bevor wir hierher gekommen sind, haben wir versucht ein paar Fonds und Aktien an der Wall Street zu erwerben, allerdings sahen wir wohl nicht finanzkraeftig genug aus, so dass wir unser Anliegen gerade mal dem Security-Mann auf der Strasse, noch 50 Mete vom eigentlichen Eingang entfernt vortragen mussten – naja, egal. Der Fueherer luegt! Er sagte naemlich, wir koennten ohne Weiteres rein und uns das Handelsgeschehen auf einer Besucherterasse anschauen.

So, da mich das UN-Sicherheitspersonal jetzt schon ein wenig bloed anschaut, weil ich jetzt schon seit ner ganzen Weile vor diesem Rechner haenge, muss ich mich jetzt mal kurz halten! Aber: Ein Photo will ich doch och kurz auf Kosten der UN hochladen – nur fuer Euch!

Achso: Mehr Photos kommen, sobald wir ein Net-Cafe gefunden haben, wo es einen USB-Anschluss hat! Also: Der FAZ-Stil bleibt Euch noch ein wenig erhalten – die BILD ist aber in Arbeit!

(5 min later)

Kleiner Nachtrag: Die UN hat auch keine Kohle, um ein sinnvolles Betriebssystem auf diesem Rechner zu installieren – deshalb wieder kein Foto. Fuer Klagen, wendet Euch bitte an: k.annan@un.org

Keine Bilder

20. Februar 2006

es tut mir leid freunde, dass ich bis heute noch kein einziges bild hier iengestellt hab – aber das kommt noch. das problem ist, dass das netz bei uns im hostel ueber kein usb verfuegt und deshalb wir noch keine bilder uploaden konnten und das, obwohl unsere memory-sticks bald platzen! aber wurst, in den naechsten zwei tagen gibts hie bilder – versprochen!

Also am freitag sind wir mit kate und eve um die haeuser gezogen, nachdem wir bei kate erst den abend lang rumgehangen hatten. das schoene ist, dass kate nur eine strasse weiter wohnt, also um die ecke. am samstag war dann ein absoluter watching-the-world-goes-by-tag!  wir sind runter in die downtown gefahren, haben uns die cityhall angeschaut und danach in die schoene warme sonne unterhalb der brookly-bridge gesetzt und einfach nur genossen. nach ein paar stunden kam auch kate vorbei und spaeter sind wir dann gemeinsam ueber die brklyn-brdg (so kuerzen die das hier ueberall ab) gelauefn, mit einem wunderschoenen sonnenuntergang ueber manhattan. die freihaitsstatue war in orangfarbenes licht getaucht, der himmel ueber manhattan feuerrot – traumhaft. leider wurde es, kaum dass sich die sonne hinter die skyscraper geschoben hat, gleich wieder verdammt kalt – wir haben hier in den letzten tagen temperatur-schwankungen erlebt, die absolut ungalub lich sind. als wir ankamen hatten wir hier vielleicht 12 grad, seit zwei tagen kommen wir kaum ueber die -5-marke, und dazu ein steifer wind durch die wolkenkartzerschluchten…. huuuu brrrr!

egal, am selben abend haben sich dann martin und  ich noch mit kyla getroffen, die uns sum abendessen ins VYNL brachte, ein ziemlich stylischer Musik-Bar-Restaurant-kneipe-Was-Auch-Immer – auf jedsten seeehr seeehr cool! danach gings mit ihr auf ne party von ner freundin von ihr in chinatown, in einem schuppen, in dem offenbar an licht gespart wurde – total finster, keine lampen an, dafuer vereinzelt teelichte auf den tischen und, gluecklicherweise, ne helle strassenlampe davor, die durch die fenster schien! auf jeden fall draengelten sich in dieser butze fuer unsere verhaeltnisse viel zu viele leute, was aber nicht daran lag, dass das wirklich zu viele waren, sondern eher dem geschuldet war, dass wir zum ersten mal den jet-lag zu spueren bekamen – also den absoluten durchhaenger hatten. so zogen wir dann auch schon  vor mitternahct von dannen, um nur noch ins bett zu wollen! um eins lagen wir dann auch, allerdings waren wir um 6 bereits wieder wach – kurzschlafen koennen wir hier besonders gut, oder sagen wir mal: lange schlafen faellt hier absolut schwer – ud das ist doch mal echt komisch!

gestern bin ich dann am vormittag am rockfeller-center, an der radio-city-music-hall, im time-warner-center und am ground zero gewesen, weahrend martin sich in brklyn vergnuegte – er sagt, er haette fotos gemacht, abre glaubt ihm keeeein wort!!!!

spaeter haben wir uns dann bei unserem stamm-dunkin donunts getroffen und sind mit kate, janet (die hilfsbereits joggerin und mitbewohnerin von kate), und ner ganzen menge freunde von janet ins kino gegangen – walk the line stand auf dem prog. – seehr geiler film, in einem seeehr vorsintflutlichen kino – zwar breite sitze, aber leider kein sitzabstand, weil amerikaner eben fett, aber nicht sonderlich gross sind 😉 – sorry, aber das stimmt!

okay, und weil ich heut auch noch was sehen will von new york, ein museum (welches wissen wir noch nicht), die statue of liberty und eine fahrt mit der staten-island-ferry stehen heute por lo minimo auf dem programm, mach ich jetzt schluss und entlass euch wieder in die arbeit – dicke ciao und CU!

Welcome to big apple

17. Februar 2006

Okay, Freunde, seit gestern sind wir hier in der Stadt und es ist, als waeren wir hier zu Hause. Nach dem Durchlaufen der Migration, was schneller ging, als erwartet, haben wir im skytrain noch Angela aus north-carolina kennengelernt. sie hat uns dann den vermeintlichen weg zu unserem hostel gezeigt, bis wir feststellen mussten, dass wir genau auf die andere seite des central parks mussten. egal, n kurzer subway-ride ueber die bronx auf die andere seite und wir suchten erneut nach unserem hostel. in der 92th street standen wir nun voellig hilflos vor unserer hausnummer, um festzustellen, dass dort bestimmt kein hostel war. gut, dass wir minuten spaeter feststellten, dass wir eigentlich in der 94th street stehen sollten. naja, bei dem ganzen gesuche haben wir noch eine frau mittleren alters angequatscht und um hilfe bei der adress-suche gebeten. jeannette ist prof an der columbia, unterricht dort englisch fuer auslaender und hat immer wieder zwei zimmer an leute aus dem burda-verlag vermietet. grad ist kate aus muenchen bei ihr. trifft sich gut, denkt sich kate, laesst sich meine mailadresse geben und wir verabschieden uns. nahc zehn minuten haben wir endlich unser hostel gefunden und checken ein. die lage ist fantastisch – upper west side manhattan – der central park nur vier blocks runter, also sieben minuten weg.

noch waehrend wir einchecken kommt ein maedel ins hostel, spricht uns an und fragt, ob ich jakob mueller sei?! klaro bin ich, warum sie fragen wuerde – ja ihre vermieterin hat sie grad losgeschickt ins hostel, sie habe zwei nette junge maenner from germany auf der strasse getroffen und denen muesste sie jetzt mal gesellschaft leisten. OKay, wir stellen uns vor, das ist kate aus muenchen und wir gehen nach dem check-in auf n drink um die ecke. die muedigkeit duerfte uns unzweifelhaft ins gesicht geschrieben stehen, aber was will man machen, wenn man grad in ny gelandet ist, und man muss noch ne passable junge frau auf n drink begleiten. bei einem italiener testen wir verschiedene biersorten, gabriel mit kubanischen wurzeln erzaehlt uns sachen, die wir auch vorher schon wussten (bud is grab) und laesst uns diverse micro-breweries testen – wenns nicht schmeckt, gehts aufs haus. dolle sache das!

naja nichts destotrotz lagen wir um mitternacht im bettchen, heute sind wir dann um 10 losgezogen und haben uns erstmal durch manhattan treiben lassen – feine geschichte. so, ab morgen oder ueberorgen startet dann geplantes sightseeing, aber irgendwie ist es auch toll, ohne plan einfch die strassen auszuchecken, die interessant aussehen….

okay, gleich kommt kate im hostel vorbei, sie will mit uns heut abend was machen – kyla muessen wir spaeter auch noch treffen – ihr sehr, es geht uns gut und wir haben jede menge zu tun…

liebe gruesse aus NY,

ciao Jakob!

Mitreis(s)en lassen

15. Februar 2006

Morgen gehts los!!!

???

Ab sofort wieder mitrei(s)sen lassen unter: http://news.jakobmueller.de

Und das Bonnblog macht Ferien…………..

Schneemann bau’n und Schneeballschlacht…

13. Februar 2006

Oh Mann, 70 Zentimeter Neuschnee in New York und der Verkehr liegt lahm. Die Fernsehbilder zeigen Schneeschieber, die bergeweise Schnee an die Seiten der Straßen wuchten – und da woll’n wir hin. Naja, immerhin das ganze bei 3 Grad – da ist der Unterschied zu good old germany doch nicht ganz so krass. Aber gut, wenn wir uns dann erstmal 8 Tage durch den New Yorker Winter gekämpft haben, wartet ja die Trockenzeit auf dem anderen Ende des Erdballs – ausgleichende Gerechtigkeit, oder wie?!

Route

12. Februar 2006

Frankfurt -> NYC -> Frankfurt -> Bangkok -> Phnom Penh -> Siem Reap -> Phnom Penh -> Tan Po Ho Chi Min (Saigon) -> Cat Po -> Nah Trang -> Hué -> Hanoi -> Bangkok -Frankfurt

So oder so ähnlich gestalten sich die nächsten anderhalb Monate auf der sunny site of life – also bei mir 😉